Prozessbeobachter gesucht

Thomas Repp/ Juni 19, 2020/ Allgemein/ 0Kommentare

In der Schweiz findet am Mittwoch, den 24.06.2020, um 14 Uhr

am

Thurgauer Obergericht,
Promenadenstrasse 12A,

8500 Frauenfeld

ein wichtiger Prozess statt, welcher länderübergreifend sehr wichtig ist.

Der Vorstand unseres Vereins und ein Beirat haben Frau Dr. Mögli aus der Schweiz etwas kennen gelernt und sind nach ihrem Beitrag der Meinung, dass Sie Recht hätte und daher Bürger- Unterstützung dringend bräuchte.

Man möchte sie wohl wie bei uns auch in unserem angeblichen Rechtsstaat Mund- Tod machen und mit hohen Justiz-Streitwertkosten für ihren Mut gegen Unrecht in der Justiz und bei Gutachten vorzugehen, noch bestrafen.

Aufruf an Prozessbeobachter zum Fall

Markus Josef VETTORI /       Dr. Regina MÖCKLI, In wegen angeblicher Ehrverletzung

Nachfolgend ein Auszug aus der Schweiz:

Zusammenfassung:

Die Psychiaterin Dr. R. MÖCKLI ist am 05.12.19 erstinstanzlich wegen angeblicher Ehrverletzung an Josef VETTORI zu 5 Tagessätzen Busse auf Bewährung und auch zur Bezahlung der Gerichtskosten im fünfstelligen Bereich verurteilt worden.

Dies ist das Ergebnis wohl ungerechten Allianz der Thurgauer Justiz mit diesem sicher dubiosen Herrn.

Die der Justiz unbequeme Bürgerin Dr. R. MÖCKLI wird von den Thurgauer Behörden seit Jahren belästigt.

Deshalb verbündeten sich wohl die Magistrate mit diesem Herrn.

Mit einem Freispruch ist wohl in der Art nicht zu rechnen, denn der Justiz-Apparat müsste ja dann seine Fehler eingestehen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass viele Beobachter im Gerichtssaal sitzen, um als Bürgerjury ad hoc als Gegengewicht vor Ort zu sein.

Erscheint bitte zahlreich.

Kontakt: praxis.moeckli@hin.ch

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Diese Nachricht wurde uns übersandt, von

Gerhard ULRICH aus der Schweiz mit der Bitte um Veröffentlichung

Siehe: (Link kopieren und selbst eingeben, vorsichtshalber)

www.youtube.com/watch?v=TI1JXvz_6Us

www.trial-watch.com/blog/prozess-vom-051219

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Für die Inhalte in den Links übernimmt unser Verein keine Verantwortung.
Angreifbare Bemerkungen im Text aus der Schweiz wurden abgeändert, denn Beschimpfungen in einer außergewöhnlichen Art und Weise, möchten wir vermeiden, besonders wenn uns die Fälle nicht ganz klar sind.

Die Verfasser von den Anschreiben mit der Bitte um Veröffentlichung wie die Produzenten von den Beiträgen in Verbindung zu den links kennen wir noch nicht so gut, deshalb übernimmt unser Verein keine Verantwortung.

Dies ist nicht der erste Fall, den wir auch aus der Schweiz als Justiz-Fehler gemeldet bekommen und auch in der Schweiz wohl halt korrupte Justiz-Angestellte, Richter, Sympathisieren und dann Bürger die ihre Rechte suchen, schikanieren, betrügen und bestrafen, wie in Deutschland auch.

Deshalb wäre es wichtig, diesen Prozess beiwohnen zu können um genau nachzuforschen, warum die Justiz gegen ordentliche Bürger wohl auch in der Schweiz öfter wohl kriminell vorgeht.

Ob es da wohl Verbindungen, Freundschaften oder andere Interessen aufzudecken gibt / gäbe und anders geurteilt werden müsste?

Wir wünschen Frau Dr. Mögli einen guten neutralen Richter und daß sie gerecht behandelt wird und keine ungerechten Streitkosten bezahlen muß.

Wer Zeit hat und in der Nähe der Schweiz wohnt, bitten wir dort vorbei zuschauen und sich ein Bild von der Justiz zu machen, ob es wirklich gerecht zugeht.

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